Rassismus tötet, Waffenexporte schaffen Fluchtursachen – Aktion von AntifaschistInnen und AntimilitaristInnen in Villingen

An der europäischen Außengrenye eskaliert die Lage. Zuerst benutzt die Türkei syrische Flüchtlinge als Druckmittel, dann öffnen sie die Grenzen. Griechenland reagiert mit massiver Gewalt, schießt mit Tränengas und teils scharfer Munition auf die Menschen und misshandelt sie.

Gleichzeitig wütet auf der Insel Lesbos ein faschistischer Mob, greift mit Unterstützung von Faschisten aus ganz Europa, unter anderem auch mit Mitgliedern der „Identitären Bewegung“ (IB), HelferInnen, AktivistInnen, Geflüchtete, JournalistInnen und Infrastruktur an. Von den griechischen Behörden werden sie durch nicht-eingreifen legitimiert und unterstützt. Weiterlesen

Video von den Protesten gegen die NATO Sicherheitskonferenz in München

Es gibt ein Video von den Protesten gegen die Sicherheitskonferenz in München. Wie in den vergangenen Jahren hatten wir uns an der Demonstration beteiligt und eine Anfahrt aus Villingen-Schwenningen organisiert. Warum wir gegen die Kriegstreiber auf die Straße gegangen sind und mehr Hintergründe könnt ihr hier nachlesen. Weiterlesen

Update: Proteste gegen die Nato-Kriegskonferenz

Am 15. Februar treffen sich in München einmal mehr führende Vertreter aus Politik, Militär und Rüstungsindustrie bei der jährlich stattfindenden „Sicherheitskonferenz“ .

Aus Villingen-Schwenningen, gibt es wie aus zahlreichen anderen Städten, eine organisierte Anreise zur Demonstration gegen das Treffen der Kriegstreiber. Für die Fahrt gibt es noch einige freie Plätze melde dich dafür per Mail oder nutze am Freitag die letzte Gelegenheit und komm zum Kneipenabend im Linken Zentrum Mathilde Müller.

> Am vergangenen Samstag hat bereits im Vorfeld der „Sicherheitskonferenz“ eine Demonstration im beschaulichen Oberammergau gegen die dort ansässige Nato-Schule statt gefunden.

Gegen Ihre Kriege – Keine Ruhe den Kriegstreibern bei der NATO-Sicherheitskonferenz

>> Am 15. Februar gemeinsam zu den Protesten gegen die SiKo in München >> Fahrkarten gibts im Linken Zentrum Mathilde Müller zu den Öffnungszeiten >>  Veranstaltung zu den Protesten gegen die SiKo am 7. Februar um 20 Uhr

Jährlich Treffen sich im Februar auf der Münchner „Sicherheitskonferenz“ (SiKo) hochrangige Vertreter aus Politik, Militär und Wirtschaft, allen voran aus den NATO-Staaten. Wenn sich die Herrschenden einmal mehr zu ihrer medial inszenierten Konferenz treffen geht es um vieles, jedoch definitiv nicht um die Sicherheit der lohnabhängigen hierzulande, oder der von „Auslandseinsätzen“ und Krieg betroffenen Menschen. Auf der Tagesordnung der SiKo steht der Zugang zu Rohstoffen und Absatzmärkten fürs Kapital. Es geht um den Machtanspruch Deutschlands und anderer imperialistischen Staaten. Dafür führen sie Krieg. Weiterlesen

Bericht zur Demo: „Für eine Welt in der niemand fliehen muss“

Heute am 07. Dezember haben wir unsere Kämpfe für eine solidarische Zukunft, ohne Krieg, Umweltzerstörung und Flucht vereint. Ein breites Bündnis, bestehend aus Klimagruppen, Antikriegsgruppen, Gewerkschaften und flüchtlingssolidarischen Initiativen habe unter dem Motto„ Für eine Welt in der niemand fliehen muss – Zeit zu Handeln“, in der Stuttgarter Innenstadt demonstriert. An der Demonstration beteiligten sich etwa 1000 Menschen. Trotz des verregneten Wetters ließen sich die DemonstrantInnen die Stimmung nicht vermiesen und sorgten mit lautstarken Parolen für eine kämpferische Stimmung. Den ganzen Bericht findet ihr hier ->

Aktion gegen Kriegsprofiteur Commerzbank

Die Commerzbank hat hunderte Millionen Euro in die beiden Rüstungsfirmen Rheinmetall (250 Millionen) und Thyssen-Krupp (750 Millionen) investiert. Der türkische Angriffskrieg auf das nordsyrische Gebiet Rojava wird mit deutschen Waffen geführt und die Commerzbank verdient daran mit. Antimilitaristische AktivistInnen haben der Commerzbank deshalb heute morgen einen kurzen Besuch abgestattet. Weiterlesen

Nein zum Krieg der Türkei und der Unterstützung durch Deutschland

Die Türkei führt Krieg gegen Rojava. Der deutsche Staat liefert politische Rückendeckung und Deutsche Banken und Konzerne liefern Kriegsgerät und Geld. Für uns als AntimilitaristInnen aus Deutschland ist Rojava und der Krieg gegen die Bevölkerung daher immer wieder Thema unserer Praxis. In diesem Text gehen wir tiefer auf die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Türkei ein und auch darauf warum wir hier gegen den Angriffskrieg auf Rojava aktiv werden müssen.

Die Türkei führt Krieg. Am 9. Oktober hat die türkische Armee mit der Bombardierung und dem Einmarsch ihrer Truppen in Rojava im Norden Syriens begonnen. Am Boden greift die zweitgrößte Armee der Nato gemeinsam mit ihren verbündeten islamistischen Milizen an. Gezielt wird die zivile Infrastruktur, Wohngebiete und Krankenhäuser zerstört. Weiterlesen