Infoveranstaltung

Infoveranstaltung | Freitag 24.September | 20 Uhr | Linkes Zentrum Schwenningen

Am 8. Oktober ruft das bundesweite Rheinmetall entwaffnen Bündnis dazu auf in Oberndorf die Rüstungsindustrie zu blockieren.

#Blockade#
Ziel für den Aktionstag ist es, die Waffenproduktion bei Heckler & Koch an diesem Tag zum Stillstand zu bringen.

#Vor Ort#
Der Aktionstag soll nicht nur ein Zeichen gegen die tödlichen Geschäfte der Waffenindustrie setzen, sondern auch ausdrücken wofür wir stehen!

#Corona#
Weder die deutsche Rüstungsindustrie noch Kriege machen Corona-Pause. Eher scheint das Gegenteil der Fall zu sein.

#Vorbereitung#
Was ist an dem genau Tag geplant? Was erwartet euch und was solltet ihr beachten? Diese Fragen beantworten wir im Rahmen der Infoveranstaltung im Linken Zentrum Schwenningen und gehen dabei auch auf die Geschäfte und Hintergründe des Waffenherstellers Heckler & Koch ein.
Freitag 24.September | 20 Uhr | Linkes Zentrum Schwenningen

#Noch Fragen und Lust auf mehr?#
Dann stöbert durch die Website von „Rheinmetall entwaffen“
https://rheinmetallentwaffnen.noblogs.org/
FB / Insta: rheinmetallentwaffnen

8.10. Heckler & Koch blockieren!

Das bundesweite Bündnis „Rheinmetall Entwaffnen“, plant auch dieses Jahr im Herbst wieder eine Aktion – diesmal im Süden von Deutschland, Am 8.Oktober heißt es Heckler & Koch in Oberndorf am Neckar blockieren.

In Oberndorf ist der Hauptstandort der Waffenschmiede Heckler & Koch, die durch ihre Handfeuerwaffen in unzählige Verbrechen auf der Welt, u.a. in Mexiko, verwickelt ist.

Das Rheinmetall entwaffnen Bündnis wird mit diesem Aktionstag Öffentlichkeit hier, wo die Waffen produziert werden, herstellen und unseren gemeinsamen Widerstand gegen die deutsche Rüstungsindustrie zum Ausdruck bringen. Zusätzlich gibt es in Oberndorf auch einen Rheinmetall-Standort. Die scheinbare Idylle im Neckartal trügt.

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Heckler&Koch blockieren! Internationale Solidarität praktisch machen!

Aufruf des Arbeitskreis Internationalismus Stuttgart zu den Aktionen gegen Heckler und Koch in Oberndorf:

In Kolumbien finden seit mehreren Monaten Massenstreiks und militante Proteste statt. Die Bevölkerung wehrt sich vereint gegen weitere Verschlechterungen ihrer Lebenssituation und die zunehmende Armut – verursacht durch immer neue neoliberale Reformen der Regierung.

Die Proteste werden mit deutschen Waffen niedergeschlagen. Die Polizei fährt auf ihren Motorrädern, schießt gezielt Demonstrant:innen nieder und macht Straßenzüge zu Blutbädern – unter anderem mit Pistolen von dem damals noch deutschen Rüstungskonzern Sig Sauer. In Mexiko wurden vor sieben Jahren 43 Studierende, die dabei waren ihren Abschluss als Lehrer:innen in einer marxistisch ausgerichteten Schule zu absolvieren, auf dem Weg zu Protesten gegen die korrupte Regierung überfallen und von der Regierung verschleppt.

Mit dabei im Einsatz – G36 Sturmgewehre von Heckler&Koch.

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Cuba sí, blockade no! Solidarität mit Kuba – Weg mit der US-Blockade

Vom Arbeitskreis Internationalismus Stuttgart

Am 11. Juli protestierten um die tausend Menschen in Kuba gegen Versorgungsengpässe und gegen die kubanische Regierung. Seit dem ist Kuba mal wieder Zielscheibe von imperialistischen Angriffen und die USA und die westlichen Verbündeten hetzen was das Zeug hält. Als Reaktion auf die antikommunistische Proteste und Propaganda sind in Kuba 100.000 Menschen in die Nähe der US-Botschaft gezogen, um die Revolution zu verteidigen. In Städten wie z.B. Santiago de Cuba, Holguín, Sancti Spiritus, Bayamo und Cardenas gab es ebenfalls große Demonstrationen. Die Menschen fordern ein Ende der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade durch die USA und sind gegen ihre Einmischungs- und Umsturzversuche. Darüber schweigen die westlichen Medien.

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Truppenübungsplatz Tannheim (zuerst mal) vom Tisch – Kriegsschauplätze bleiben

Der geplante Truppenübungsplatz bei Tannheim ist zuerst mal vom Tisch. Die Anwohner können sich freuen, unbehelligt von Gefechtslärm und dem Rasseln von Panzerketten zu bleiben, zu joggen, Rad zu fahren usw. Die Kinder und ihre Familien in der Nachsorgeklinik können sich erholen. Das ist angenehm und gut für uns, die wir in dieser Region leben. Es ist falsch, wenn wir uns damit zufrieden geben.

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