Save the date – G20 Gipfel in Hamburg

NIMM DIR URLAUB / HALTE DIR DEN TERMIN FREI / KOMM ZU DEN PROTESTEN GEGEN DIE G20

Vom 5. bis 9. Juli werden in Hamburg vielfälltige Aktionen gegen den Gipfel der Herrschenden stattfinden. Neben Protest-Camps unter anderem eine zentrale Großdemonstration am Samstag den 8. Juli. Auf nach Hamburg

Aktuelle Infos findest du  unter:
#NoG20 2017 – Infoportal zu den Protesten gegen G20-Gipfel 2017 in Hamburg

Türkei: Auf dem Weg in den Faschismus?

Im folgenden dokumentieren wir die gerade neu erschienene Broschüre von Perspektive Kommunismus zur Türkei. Themen sind unter anderem der Aufstieg der Partei AKP, der kurdische Befreiungskampf und proletarischer Internationalismus.

Einleitung:

Die aktuelle diplomatische Eskalation zwischen der Türkei und einigen EU-Staaten, im Streit um Wahlkampfauftritte türkischer Regierungsmitglieder in Europa, ist in aller Munde. Im Vorfeld des Referendums, um das geplante Präsidialsystems, das die Alleinherrschaft Erdogans weiter festigen soll, gerät damit die Situation in der Türkei selbst etwas aus dem Blick. Um die momentane Entwicklung, abseits von verbalen Drohungen und Wahlkampfgetöse einordnen zu können, lohnt eine Betrachtung politischer, historischer und ökonomischer Hintergründe der Umbrüche in der Türkei.

Broschüre als PDF

Proteste gegen die Bundeswehr auf Ausbildungs- und Jobmesse

Die Bundeswehr war auch in diesem Jahr wieder auf der Messe „Jobs for Future“ als Aussteller dabei. Die deutsche Armee versucht so sich als einen normalen Arbeitgeber zu präsentieren. Mit dem Versprechen einer sicheren Zukunft, eines sicheren Jobs, von Ausbildung und Studium sowie Abenteuer und Abwechslung, versucht sie gezielt junge Leute anzusprechen.

Das wollten AktivistInnen des Offenen Antimilitaristischen Treffen VS nicht ohne Proteste stehen lassen. Vor dem Stand der Bundeswehr auf dem Außengelände wurde eine Transparent entrollt, Flyer verteilt und mit einer Rede auf die eigentlichen Aufgaben der Bundeswehr aufmerksam gemacht. Nach einem kurzen Gerangel mit der herbeieilenden Security und dem Rausschmiss der AntimilitaristInnen vom Gelände, wurde die Aktion vor dem Haupteingang fortgeführt.

Bis die gerufene Polizei eintraf verging reichlich Zeit in der nochmal etliche weitere Flyer an BesucherInnen der Ausbildungsmesse verteilt wurden.
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Kein Werben fürs Sterben – Nein zur Bundeswehr auf der „Jobs For Future“

Deutschland will wieder Großmacht werden und führt Krieg rund um den Globus. In zahlreichen Auslandseinsätzen ist die Bundeswehr zur Durchsetzung der nationalen Interessen, der Interessen der Großunternehmen, des Kapitals im Einsatz.

Anfang des Jahres wurde im deutschen Bundestag die Ausweitung des Einsatzes im Afrikanischen Mali abgenickt. Mit bis zu 1.000 Soldaten, mit Panzern Kampfhubschrauben und anderem Kriegsgerät soll der „Frieden“ gesichert werden. Auch in diesem Einsatz werden unzählige Zivilisten sterben. Die Bevölkerung des afrikanischen Landes wird die Größten Folgen, dieser Art der „Friedenssicherung“, zu tragen haben.

Doch auch Soldaten der Bundeswehr werden in Mali sterben. Für die Maximierung der Profite des deutschen Kapitals und für ein Leben in absolutem Überfluss einiger weniger riskieren die Soldaten buchstäblich ihr Leben. Während gleichzeitig, auch im „reichen“ Deutschland der große Teil der Bevölkerung darum bemüht ist einigermaßen durch den Alltag zu kommen, auf eine feste Arbeit hofft oder auf der Suche nach einer Ausbildung ist die gefällt und halbwegs bezahlt wird.

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Kurzbericht zu den Protesten gegen die SiKo 2017

siko2017von linksunten.indymedia.org +++ 3000 auf der Straße gegen Krieg +++ Polizei kesselt DemonstrantInnen und greift den Antikapitalistischen Block an +++ 500 im Antikapitalistischen Block +++

Eine Hunderschaft aus Niedersachsen stürmt die Demonstration und versucht den Antikapitalistischen Block zu stoppen. Sie scheitert. Gleichzeitig werden ein paar hundert Meter weiter immer noch mehrere Demonstranten gekesselt, einer nach dem anderen brutal herausgezogen.

Während sich im bayerischen Hof Ursula von der Leyen am Freitag noch freute, dass endlich wieder deutsche Soldaten in Lithauen stehen, protestieren am Samstag tausende in München gegen Krieg und Militarisierung. Die Polizei tut viel, um die Proteste zu behindern. Trotzdem bleibt die Stimmung kämpferisch. Weiterlesen

Mobilisierungs- und Flyerspaziergang zur SIKO

sikoAm Freitag, dem 03. Februar, waren mehrere Aktive aus dem Antimilitaristischen Treffen Villingen-Schwenningen unterwegs um auf die Proteste gegen die Münchner Kriegskonferenz am 18. Februar aufmerksam zu machen.

Zum Feierabend wurden am Villinger Bahnhof viele Flyer an Menschen verteilt die nach Schule und Arbeit auf dem Weg nach Hause waren verteilt. Anschließend wurden auch im vollbesetzten Zug nach Schwenningen die Menschen über die Proteste und die gemeinsame Anfahrt informiert. In der Schwenninger Fachhochschule und Innenstadt wurden danach weitere Flyer verteilt. Weiterlesen

Protest bei Bundeswehrgelöbnis in Bad Dürrheim

protestAm Donnerstag, dem 26. Januar, wurden 136 Bundeswehrrekruten des Artilleriebataillons 295 aus Stetten am kalten Markt zu ihrem Gelöbnis in die „Patenstadt“ Bad Dürrheim verfrachtet. Ohne Kritik blieb der Auftritt nicht. Nachdem der Bürgermeister von Bad Dürrheim, Walter Klumpp, den Soldaten versicherte das sie einen „sicheren Arbeitsplatz“ haben bekamen diese von ihm noch zu hören: „Soldat sein heißt, dort hinzugehen, wo der Staat Sie hinschickt“. Für wessen Interessen der Staat sie in den Krieg schickt verriet er ihnen jedoch nicht. Weiterlesen