Aktion zum Antikriegstag 2020 – Besuch beim „Karrierecenter“ der Bundeswehr in Donaueschingen

81 Jahre nach dem Überfall Polens durch die faschistische deutsche Armee und 75 Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkriegs und der Zerschlagung des Faschismus, gestalteten ein paar AntimilitaristInnen eine Aktion bzw. es entstand eine kleine Performance. Mit einem Miniaturpanzer aus Pappe „made in germany“ und Plakaten im Vorgärtchen des Gebäudes das der Bundeswehr als Ort für ihre Personalwerbung dient.

Motto des gefährlichen Aufmarsches war: gegen Waffenexporte, Aufrüstung und Kriegspolitik – nein zum Bundeswehrübungsplatz Tannheim. Weiterlesen

Zentrale Blockadeaktion gegen Kriegsindustrie in Kassel

Für den 28. August 2020 plant das Bündnis „Rheinmetall Entwaffnen“ – eine zentrale Blockadeaktion in Kassel, einem Hotspot der deutschen Kriegsindustrie. Trotz der Absage des Camps im August aufgrund von Covid-19-Infektionsgefahr werden wir weiterhin auf die Straße gehen, solange das Geschäft mit dem Tod und weltweite Kriege anhalten. Weiterlesen

Keine Militarisierung im Inneren unter dem Deckmantel der Corona-Krise!

Aktion gegen Bundeswehrwerbung in Villingen-Schjwenningen, Bericht gesehen auf de.indymedia.org

Gesundheit statt Krieg und Militär im Innern – weg mit der Bundeswehrwerbung

Das derzeitige „Krisenmangement“ nutzen die Regierenden auch dazu den Einsatz der Bundeswehr im Innern umfassend zu Proben. Die Bundeswehr fährt zu gleich eine PR-Kampagne und präsentiert sich als Retter in der Not.

Passend dazu hat die Bundeswehr gerade eine neue Plakatwerbung gestartet. In Villingen-Schwenningen wurden AntimilitaristInnen dagegen aktiv, einige der Großplakate haben darunter gelitten.

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Vereinzelung nicht zulassen – SOLIDARITÄT LEBEN

Die Corona Krise bestimmt den Alltag, Das Virus breitet sich auch hier weiter aus.

In dieser Situation bringen die Großkonzerne ihre Schäfchen ins Trockene und greifen Millionen Euro in Hilfen vom Staat ab. Reiche verziehen sich zur Selbstquarantäne in ihre Häuser und Ferienresidenzen und können ohne Probleme die überteuerten Preise für Mundschutz und dergleichen zahlen.

Für die normale Bevölkerung ist es etwas schwieriger. Wir vermeiden Sozialkontakt, aber arbeiten müssen wir trotzdem, denn die Miete ist immer noch fällig. Gleichzeitig können wir uns nicht einmal etwas schützen , denn die Kapitalistische Wirtschaft schafft es nicht einmal genügend Schutzkleidung für das medizinisches Personal in den Krankenhäusern und Arztpraxen zu produzieren, geschweige den für den Großteil der Menschen die hier leben. Weiterlesen