16. April Ostermarsch Offenburg – Gemeinsame Anfahrt aus Villingen

am kommenden Ostersamstag, 16.April, gibt es eine gemeinsame Zuganfahrt vom Antimilitaristischen Treffen VS nach Offenburg zum Ostermarsch: Bahnhof Villingen, Treffpunkt 10:30 Uhr

Die Gründe am Ostermarsch teilzunehmen, liegen auf der Hand: Aufrüstung, Militarisierung, Kriegspropaganda und Waffenexporte, für all dies bietet der Krieg Russlands gegen die Ukraine die Vorlage. Die Leidtragenden dieses fortdauernden Krieges sind die Menschen in der Ukraine und die Kriegsflüchtlinge, aber auch die arbeitenden Menschen in Russland.

Und ganz nebenbei werden dabei von den Herrschenden die anderen Kriege, des strategischen Verbündeten Saudiarabien im Jemen, des NATO-Partners Türkei gegen die kurdische Selbstverwaltung in Nordsyrien usw. ausgeblendet. Pushbacks gegen Flüchtlinge an den EU-Außengrenzen und auf dem Mittelmeer sind den Medien kaum noch eine Zeile wert.

Wer allerdings sicher vom Krieg in der Ukraine profitiert, sind die Rüstungskonzerne Deutschlands und der Nato-Staaten und ihre Aktionäre, angefangen bei Rheinmetall bis zu Heckler & Koch.

Imperialismus bekämpfen statt Burgfrieden-Politik

Folgender Text wurde vom Arbeitskreis Internationalismus Stuttgart veröffentlicht

Der Krieg in der Ukraine schreitet voran. Russische Truppen bewegen sich entlang des westlichen Stadtrands von Kiew, immer mehr Städte werden eingenommen. Es werden vermehrt zivile Ziele angegriffen, die Zahl der Opfer steigt und immer mehr Menschen fliehen aus der Ukraine. Aktuell sieht es nicht nach Entspannung aus, sondern nach weiterer imperialistischer Eskalation.

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Antimilitaristisches Treffen

Der Krieg Russlands in der Ukraine, die Hintergründe, Aufrüstung und Militarisierung hierzulande sind Themen des Treffens.

Waffenlieferungen durch die Nato-Staaten und die weitere Aufrüstung befeuern diesen Krieg. Klar ist, vor allem die Nato rüstet seit Jahren auf und weder Nato noch Russland führen Kriege für Menschenrechte.

Mit einem Input wollen wir zur Diskussion und unserer Positionierung gegen Kriegspropaganda, Militarisierung und Aufrüstung einladen.

Wir freuen uns, wenn wir Euch diesen Mittwoch Abend treffen. Weil
Antimilitarismus notwendig ist. Weil aktiv werden notwendig ist.

Ukraine, Russland, Nato – Krieg

Antimil-Kneipe
Freitag 25.02. | 20 Uhr | Linkes Zentrum Schwenningen

Mit dem Einmarsch des russischen Militärs in der Ukraine hat der Konflikt zwischen der Nato und Russland eine neue Stufe erreicht. Mit ihrer Kriegspolitik spielen beide Seiten mit dem Feuer.
Klar ist, sowohl Russland wie die Nato rüsten seit Jahren auf und Krieg führen sie nicht für Menschenrechte. Es geht um die Durchsetzung von Machtinteressen. Ohne das wir uns auf eine der Seiten stellen – das Gerede der Politiker:innen von EU und Nato ist eine Lüge, weder im Kosovokrieg und dem Angriff auf Serbien, dem Irak Krieg oder bei Afghanistan hat die „Wahrung des Völkerrechts“ interessiert.

Mit einem Input wollen wir den Raum zur Diskussion öffnen dazu laden wir am Freitag, 25.02. zu einer Antimilitaristischen Kneipe im Linken Zentrum Schwenningen ein.

HECKLER & KOCH BLOCKIEREN – Video und Bericht von den Protesten am 08. Oktober

Am Freitag, 8. Oktober haben wir gemeinsam mit rund 200 Aktivist:innen aus ganz Deutschland das Werk von Heckler und Koch in Oberndorf am Neckar blockiert und damit klar gestellt, dass die deutsche Waffenindustrie nicht einfach ungestört produzieren kann. Wichtig ist, unser Protest richtet sich nicht gegen die Arbeiter:innen bei Heckler und Koch, sondern gegen den Konzern, das deutsche Rüstungskapital und Imperialismus.

Am Tag selbst waren Aktivist:innen schon in den frühen Morgenstunden mit einer gemeinsamen Anreise vor dem offiziellem Beginn der Proteste vor Ort um Zufahrtswege und Eingänge des Werks zu blockieren. Vor Ort sahen wir uns mit einem immensen Großaufgebot der Polizei konfrontiert. Hunderte Polizisten, Räumpanzer, Drohnen und Hubschrauber waren im Einsatz um unseren Protest möglichst schon im Keim zu ersticken. Trotzdem gelang es uns, um kurz vor 6 Uhr früh einen Zufahrtsweg zum Werk mit über 20 Personen zu blockieren.

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