Solidarität mit Rojava – Kundgebung in Schwenningen

Heute Nacht gab es zahlreiche Luftangriffe auf Rojava und im Nordirak Auch Kobane wurde Bombardiert. Als erste Reaktion auf die türkischen Luftangriffe versammelten sich am frühen Sonntag Abend etwa fünfzehn Menschen in Schwenningen um ihre Solidarität und Unterstützung für Rojava zu demonstrieren.

Der Angriff auf Rojava wird von Erdogang und dem AKP-Regime schon seit Monaten angekündigt und von der türkischen Armee vorbereitet. Jetzt haben Russland und die NATO welche den Luftraum über Syrien kontrollieren der Türkei grünes Licht gegeben und damit die Bombardierung von Kobane und Städten und Dörfern mit zu verantworten. So sieht man zwei Feinde vereint.

Wir sagen nein zu ihren Kriegen!

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Veranstaltung zum Weltkobane-Tag

Am 1. November ist der Weltkobane-Tag, der an die Verteidigung der Stadt gegen den IS und schließlich an die Befreiung der ganzen Region durch die Kämpfer:innen Rojavas gedenkt.

In Kobanê wurde nicht nur um eine Stadt gekämpft, sondern um grundlegenderes: Kobanê steht für die Verteidigung von Menschlichkeit und die feste Entschlossenheit, dass eine revolutionäre Perspektive inmitten dieser Zeit der Kriege aufgebaut werden kann.

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Der Krieg in der Ukraine und die „Zeitenwende“– Veranstaltung des Antimilitaristischen Treffen VS

Der Krieg in der Ukraine beschäftigt uns alle seit Monaten und ein Ende des Krieges ist nicht in Sicht. Russland ruft die Mobilmachung aus und zieht weitere Soldaten ein. Aus den Nato-Staaten werden immer weitere Waffensysteme geliefert. Aus Politik und Medien wird die „Zeitenwende“ beschworen – Aufrüsten und noch mehr Aufrüsten. Daneben schwirren die wildesten Positionen herum, von Russland Solidarität bis zu einem erstarkenden Selenskyj-Fankult ist alles zu finden. Wir sagen dazu: Wir halten weder vom russischen Angriffskrieg etwas, noch von Selenskyjs Nationalismus und neoliberaler Politik und schon gar nichts von den Aufrüstungsplänen des deutschen Imperialismus!

Unsere Solidarität gilt der betroffenen Bevölkerung und den fortschrittlichen Kräften im Land. Wenn du mehr zu den Hintergründen und vor allem zu den Profiteuren dieses Krieges erfahren möchtest, dann komm zu unserer Veranstaltung am Donnerstag den 27. Oktober um 20 Uhr im Linken Zentrum Schwenningen

Bundeswehr auf Jobmesse – gestört

Kein Werben fürs sterben – Auf der Ausbildungs- und Jobmesse „Jobs for Future“ in Schwenningen suchte die Bundeswehr händeringend neues Personal – oder zukünftiges Kanonenfutter. Denn die Bundeswehr hat ein Problem, das Personal läuft davon und neue Soldat:innen zu gewinnen fällt ihnen schwer.
Kein wunder, die Kriegsbegeisterung hält sich noch immer in Grenzen. Gerade wenn es darum geht ganz direkt für die Herrschenden den Kopf hin zu halten. Für viele junge Menschen gibt es sinnvollere Alternativen.

Um die Rekrutierungsversuche der Bundeswehr zu stören, haben wir ihren Werbestand auf der Jobs for Future behindert. In unsere Rede und den verteilten Flugblättern griffen wir vor allem die massiven Aufrüstungsprogramme für die Bundeswehr und den, von der Grünen-SPD-FDP-Regierung formulierten, Großmachtsanspruch Deutschlands auf. Sorgen wir dafür das der deutsche Militarismus ordentlich Gegenwind bekommt.

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Bericht: Rheinmetall Entwaffnen in Kassel

Das Rheinmetall Entwaffnen Camp und die Proteste in Kassel sind vorbei. Wir blicken zurück auf eine Woche voller Aktionen, Vernetzung und Diskussion. Am zentralen Aktionstag des Rheinmetall Entwaffnen Bündnis haben am Freitag Hunderte in den frühen Morgenstunden die Eingänge eines Kraus-Maffei-Wegmann (KMW) Werks blockiert. Am Samstag zog eine starke antimilitaristischen Demonstration durch Kassel. Über die ganze Woche haben bis zu 500 Antimilitarist:innen das Camp in den Kassler Götheanlagen für Austausch und Diskussion genutzt.

Einen zusammenfassenden und politischen Bericht haben wir bei „Perspektive Kommunismus“ gefunden. Wir spiegeln hier einige Auszüge daraus.

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