Bericht zur Demo: „Für eine Welt in der niemand fliehen muss“

Heute am 07. Dezember haben wir unsere Kämpfe für eine solidarische Zukunft, ohne Krieg, Umweltzerstörung und Flucht vereint. Ein breites Bündnis, bestehend aus Klimagruppen, Antikriegsgruppen, Gewerkschaften und flüchtlingssolidarischen Initiativen habe unter dem Motto„ Für eine Welt in der niemand fliehen muss – Zeit zu Handeln“, in der Stuttgarter Innenstadt demonstriert. An der Demonstration beteiligten sich etwa 1000 Menschen. Trotz des verregneten Wetters ließen sich die DemonstrantInnen die Stimmung nicht vermiesen und sorgten mit lautstarken Parolen für eine kämpferische Stimmung. Den ganzen Bericht findet ihr hier ->

Repression gegen Solidarität mit Rojava

Ermittlungen und Hausdurchsuchung in Villingen-Schwenningen nach einer Auseinandersetzung mit türkischen Faschisten.

Am 12. Oktober gingen in Villingen rund 100 Menschen gegen den Angriff der türkischen Armee gegen Rojava auf die Straße. Im Anschluss an eine Kundgebung bildete sich eine spontane Demonstration durch die Innenstadt. Vor einem türkischen Verein provozierten zunächst einige Faschisten die DemonstrantInnen. Nachdem einer der Provokateure ein Messer zog verteidigte sich die Demonstration kollektiv. Es gelang die Faschisten zurück zu drängen. Weiterlesen

Für eine Welt in der niemand fliehen muss – Zeit zu handeln!

Demo | 7. Dezember | Stuttgart

Gemeinsame Anfahrt aus VS: Treffpunkt um 11:30 am Schwenninger Bahnhof

Klimaerwärmung und Krieg sind die größten Ursachen für die Flucht von Millionen Menschen weltweit. Die Wirtschafts- und Kriegspolitik Deutschlands ist mitverantwortlich dafür. Doch die Antwort der EU und insbesondere Deutschlands auf Flucht ist: Abschottung und hochgerüstete Grenzen.

Wir stellen uns dem entgegen und treten ein für eine Welt, in der niemand fliehen muss. Zeit zu handeln! Darum gehts am 7. Dezember zur Demo nach Stuttgart.

Die Internetseite und den offiziellen Aufruf des Bündnisses gibt es hier: flucht-demo.de

Außerdem gibt es hier auch noch einen explizit antikapitalistischen Aufruf

Gerade machen gegen Krieg, Umweltzerstöung und Abschottung. Komm mit zur Demo.

Am 7. Dezember gemeinsam nach Stuttgart!

Solidarität mit Rojava – Kundgebung in Schwenningen

Der Krieg der Türkei gegen Rojava und die Bevölkerung Nord-Syriens geht weiter. Seit dem Beginn des Angriffs des türkischen Militärs und seiner Verbündeten dschidistischen Milizen, leisten die kurdischen Selbstverteidigungseinheiten YPG/YPJ und die SDF erbitterten Widerstand gegen die zweitgrößte Armee der Nato. Die Türkei unter Präsident Erdogan führt einen rücksichtlosen Krieg, gezielt auch gegen die ziviele Bevölkerung. Doch trotz ständiger Bombardierungen und technischer Überlegenheit kommen die türkischen Truppen kaum vorwärts. Weiterlesen

Angriff auf Rojava steht bevor – Achtet auf Ankündigungen

Die Türkei hat grünes Licht für einen Krieg gegen die demokratische Selbstverwaltung in Rojava, Nordsyrien.

Heute Morgen haben die USA mit dem Abzug ihrer Truppen aus den Grenznahen Städten Serêkaniyê und Girê Spî in Rojava begonnen. In der vergangenen Zeit wurde der türkische Besatzungsplan der Region auch mit Syrien, Russland und dem Iran abgesprochen. Weiterlesen

Bericht: Alles allen – Krieg dem Krieg – Demonstration gegen sog. Sicherheitskonferenz in München

Während am Samstag im Bayerischen Hof die PolitikerInnen, KapitalistInnen und VertreterInnen von Rüstungskonzernen auf der sogenannten “Sicherheitskonferenz” getagt haben, sind wir gemeinsam mit tausenden anderen durch Münchens Straßen gezogen, um unseren Protest gegen die deutsche Kriegspolitik kundzutun. Knapp 4000 Menschen haben sich der Demonstration gegen die NATO-Kriegskonferenz angeschlossen. Etwa 400 Menschen haben sich dieses Jahr am internationalistischen und antikapitalistischen Block beteiligt. Weiterlesen

Bericht der Aktion gegen die Festung Europa – Stacheldraht, Schautafeln, Infotisch

Die Festung Europa tötet, unter diesem Motto beteiligten sich zahlreiche Menschen am 1. September, dem Antikriegstag, an einem Infostand des Antimilitaristischen Treffen Villingen-Schwenningen.

In der Schwenninger Fußgängerzone wendeten sich die AntimilitaristInnen gegen die tödliche Abschottungspolitik der Europäischen Union und wiesen hin auf den Zusammenhang der imperialistischen Politik Deutschlands und der EU und ihren Kriegen als die Hauptursache dafür, dass Menschen fliehen. Fluchtursachen sind aber auch Armut und Umweltzerstörung, maßgeblich verursacht von westlichen Konzernen und Banken.

Weiterlesen