Der Krieg in der Ukraine und die „Zeitenwende“– Veranstaltung des Antimilitaristischen Treffen VS

Der Krieg in der Ukraine beschäftigt uns alle seit Monaten und ein Ende des Krieges ist nicht in Sicht. Russland ruft die Mobilmachung aus und zieht weitere Soldaten ein. Aus den Nato-Staaten werden immer weitere Waffensysteme geliefert. Aus Politik und Medien wird die „Zeitenwende“ beschworen – Aufrüsten und noch mehr Aufrüsten. Daneben schwirren die wildesten Positionen herum, von Russland Solidarität bis zu einem erstarkenden Selenskyj-Fankult ist alles zu finden. Wir sagen dazu: Wir halten weder vom russischen Angriffskrieg etwas, noch von Selenskyjs Nationalismus und neoliberaler Politik und schon gar nichts von den Aufrüstungsplänen des deutschen Imperialismus!

Unsere Solidarität gilt der betroffenen Bevölkerung und den fortschrittlichen Kräften im Land. Wenn du mehr zu den Hintergründen und vor allem zu den Profiteuren dieses Krieges erfahren möchtest, dann komm zu unserer Veranstaltung am Donnerstag den 27. Oktober um 20 Uhr im Linken Zentrum Schwenningen

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16. April Ostermarsch Offenburg – Gemeinsame Anfahrt aus Villingen

am kommenden Ostersamstag, 16.April, gibt es eine gemeinsame Zuganfahrt vom Antimilitaristischen Treffen VS nach Offenburg zum Ostermarsch: Bahnhof Villingen, Treffpunkt 10:30 Uhr

Die Gründe am Ostermarsch teilzunehmen, liegen auf der Hand: Aufrüstung, Militarisierung, Kriegspropaganda und Waffenexporte, für all dies bietet der Krieg Russlands gegen die Ukraine die Vorlage. Die Leidtragenden dieses fortdauernden Krieges sind die Menschen in der Ukraine und die Kriegsflüchtlinge, aber auch die arbeitenden Menschen in Russland.

Und ganz nebenbei werden dabei von den Herrschenden die anderen Kriege, des strategischen Verbündeten Saudiarabien im Jemen, des NATO-Partners Türkei gegen die kurdische Selbstverwaltung in Nordsyrien usw. ausgeblendet. Pushbacks gegen Flüchtlinge an den EU-Außengrenzen und auf dem Mittelmeer sind den Medien kaum noch eine Zeile wert.

Wer allerdings sicher vom Krieg in der Ukraine profitiert, sind die Rüstungskonzerne Deutschlands und der Nato-Staaten und ihre Aktionäre, angefangen bei Rheinmetall bis zu Heckler & Koch.

Antimilitaristisches Treffen

Der Krieg Russlands in der Ukraine, die Hintergründe, Aufrüstung und Militarisierung hierzulande sind Themen des Treffens.

Waffenlieferungen durch die Nato-Staaten und die weitere Aufrüstung befeuern diesen Krieg. Klar ist, vor allem die Nato rüstet seit Jahren auf und weder Nato noch Russland führen Kriege für Menschenrechte.

Mit einem Input wollen wir zur Diskussion und unserer Positionierung gegen Kriegspropaganda, Militarisierung und Aufrüstung einladen.

Wir freuen uns, wenn wir Euch diesen Mittwoch Abend treffen. Weil
Antimilitarismus notwendig ist. Weil aktiv werden notwendig ist.

Ukraine, Russland, Nato – Krieg

Antimil-Kneipe
Freitag 25.02. | 20 Uhr | Linkes Zentrum Schwenningen

Mit dem Einmarsch des russischen Militärs in der Ukraine hat der Konflikt zwischen der Nato und Russland eine neue Stufe erreicht. Mit ihrer Kriegspolitik spielen beide Seiten mit dem Feuer.
Klar ist, sowohl Russland wie die Nato rüsten seit Jahren auf und Krieg führen sie nicht für Menschenrechte. Es geht um die Durchsetzung von Machtinteressen. Ohne das wir uns auf eine der Seiten stellen – das Gerede der Politiker:innen von EU und Nato ist eine Lüge, weder im Kosovokrieg und dem Angriff auf Serbien, dem Irak Krieg oder bei Afghanistan hat die „Wahrung des Völkerrechts“ interessiert.

Mit einem Input wollen wir den Raum zur Diskussion öffnen dazu laden wir am Freitag, 25.02. zu einer Antimilitaristischen Kneipe im Linken Zentrum Schwenningen ein.