Vereinzelung nicht zulassen – SOLIDARITÄT LEBEN

Die Corona Krise bestimmt den Alltag, Das Virus breitet sich auch hier weiter aus.

In dieser Situation bringen die Großkonzerne ihre Schäfchen ins Trockene und greifen Millionen Euro in Hilfen vom Staat ab. Reiche verziehen sich zur Selbstquarantäne in ihre Häuser und Ferienresidenzen und können ohne Probleme die überteuerten Preise für Mundschutz und dergleichen zahlen.

Für die normale Bevölkerung ist es etwas schwieriger. Wir vermeiden Sozialkontakt, aber arbeiten müssen wir trotzdem, denn die Miete ist immer noch fällig. Gleichzeitig können wir uns nicht einmal etwas schützen , denn die Kapitalistische Wirtschaft schafft es nicht einmal genügend Schutzkleidung für das medizinisches Personal in den Krankenhäusern und Arztpraxen zu produzieren, geschweige den für den Großteil der Menschen die hier leben.

Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, dass wir uns alle gegenseitig solidarisch helfen. Das fängt natürlich schon damit an, die Ausbreitung des Virus so gut es geht einzudämmen und diejenigen zu schützen, die zu den Risikogruppen gehören.

Die Antwort auf die aktuelle Lage kann unserer Meinung nach jedoch nicht Vereinzelung, soziale Kälte und Egoismus sein. Lasst uns einander helfen und die Probleme, mit denen sich viele allein gelassen fühlen, gemeinsam angehen.

Wir vom Antimilitaristischen Treffen unterstützen die Solidaritäts-Initiative „Vereinzelung nicht zulassen – SOLIDARITÄT LEBEN“. Hier geht es zur Webpage.